Hotel-Alpenland
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Herzlich Willkommen im Hotel Alpenland in Obergurgl / Ötztal
Lassen Sie sich verzaubern Wertvolle Holzarbeiten und unaufdringliche Eleganz fügen sich zu einem harmonischen Ganzen und geben dem Haus sein heimeliges Ambiente.
Flackerndes Feuer – Stille Stunden. Unsere Kaminecke lädt zum Kommunizieren in geselliger Runde oder zum Verweilen zu zweit ein. Erinnerungen werden greifbar. Bei einem Glas Wein aus unserem gut sortierten Weinkeller oder bei einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee fällt der Alltag von einem ab. Hier kann man der Seele Raum geben und den vergangenen Tag mit all seinen neuen Eindrücken und Erlebnissen Revue passieren lassen.
Ihre Gastgeberfamilien Fender und Kieler tragen und vermitteln gemeinsam die Philosophie einer natürlichen Gastfreundschaft. Wir halten von einem freundlichen Lächeln genau so viel wie von massivem Zirbenholz und meinen, dass Harmonie ganz einfach zum guten Leben gehört. Als Gast kommen und als Freund wiederkehren, denn Ferien im Hotel Alpenland sind Ferien die unvergessen bleiben.
Vitalität und Massagen
Erleben Sie Urlaub für Körper, Geist und Seele – in unserer „kleinen, aber feinen“ Erlebnissaunawelt. Eine feinsinnige Verführung mit Wasser, Wärme, Düften & optischen Reizen. Eine wunderbare Fügung aus Architektur, Wasser und Licht.
Finnische Sauna
Die klassische Sauna mit 90° - 100 °C. Schnell und intensiv schwitzen, dann abkühlen im Kneipprondell oder in der Eisgrotte und anschließend auf der Wärmerundbank oder in einer Liege sanft entspannen.
Türkisches Dampfbad
Eine Überlieferung der Osmanen.
Bei ca. 40 °C erwärmt sich der Körper sanft. Wechselnde Lichtspiele entführen Sie in Sphären der vollkommenen Ruhe und Geborgenheit. Sie spüren, wie alle Anspannung von Ihnen abfällt, der Dampf verwischt die Konturen, doch Sie sehen wieder klar.
Kneipprondell mit Wasserfall
Die klassische, gesunde Kneippanwendung im Tretbecken mit runden Bachsteinen, vorbei am kalten, fließenden Wasserfall.
Eisgrotte mit Alpennebel, Crashed-Ice und Schwalldusche
Ein kalter Alpennebel umströmt den aufgehitzten Körper und bringt ihn sanft zum Abkühlen. Mit Crashed-Ice den Körper abreiben, und mit der kalten Schwalldusche abspülen. Die Haut beginnt zu prickeln.
Aroma-Sprudel-Bäder
Schon die Ägypter schätzten die belebende Wirkung dieser Bäder. Griechen und Römer führten die Tradition weiter. Bei 35 ° bis 38 °C entwickelt das Sprudelbad seine höchste Wirkung. Diese Behandlungsform auf natürlicher Basis bewirkt eine intensive Stoffwechselanregung bei gleichzeitiger milder Überwärmung. Spannung wird abgebaut und Kopf- und Nackenschmerzen verschwinden. Die unterschiedlichsten Kräuterextrakte wie Heublume, Melisse, Kamille, Rosmarin steigen mit dem warmen Wasserdampf in die Nase und verbreiten ihre ganz speziellen Wirkungen über die Nerven im ganzen Körper und sorgen für Entspannung und Wohlbefinden. Wohltuend reinigen die Blütenessenzen die Haut, während sanfte Düfte den Kopf freimachen.
Massage
Massagen verwöhnen Körper und Seele: Millionen von Sinneszellen melden die sanften Berührungen an das Gehirn und wirken wahre Wunder.
Lassen Sie sich fallen bei einer Anti-Stress-Massage, entspannen Sie bei einem Aromabad oder lassen Sie sich nach einem sportlichen Tag einfach den Muskelkater wegmassieren.
Solarium
Auch wenn die Sonne einmal nicht scheint, erhalten sie hier ihre sportliche Urlaubsbräune.
Ruheliegen
Abschalten können Sie auch auf den komfortablen Liegen.
Neu ab Winter 2007/08 ein zusätzlicher Ruheraum.
Urlaubsregion Oetztal
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war.
Etwa 45 km westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 m Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal.
Die von den Gletschern gespeisten Zungen des eiszeitlichen Ötztalgletschers hobelten das Tal zu einem schmalen Trogtal aus, das durch mehrere Bergstürze in Stufen geteilt wurde. Die lange Talenge zwischen Längenfeld und Sölden teilt es in ein schneeärmeres Sommerfremdenverkehrsgebiet des äußeren Tals und ein Wintersportgebiet im inneren Tal.
Von Nord nach Süd führt das Tal über fünf klimatisch und landschaftlich markante Stufen von ausgedehnten Obstgärten und Getreidefeldern am Taleingang zu der ausgedehnten Gletscherregion. In den Talstufen, die durch Schluchten und Engen voneinander getrennt sind, breiten sich die Talbecken von Oetz, Umhausen, Längenfeld, Sölden und Zwieselstein aus. Bei Zwieselstein teilt („zwieselt“) sich das Haupttal in das Gurgler und das Venter Tal. In das Gurgler Tal mündet das Timmelstal mit dem Timmelsjoch, der Verbindung nach Meran in Südtirol. Die Talstufen entstanden im äußeren und mittleren Teil durch Bergstürze, deren Schuttmassen die Ötztaler Ache aufgestaut und flache Schwemmebenen aufgeschüttet haben. Von Längenfeld zweigt das Sulztal mit dem Ortsteil Gries im Sulztal ab, von Umhausen das Horlachtal mit dem Ortsteil Niederthai.
Nur etwa 7% der Talfläche gelten als Siedlungsraum.
Die Gletscher (in Nordtirol als „Ferner“ bezeichnet) sind bedeutend als Wasserspeicher und für die Wasserkraft. Der Gepatschferner ist der ausgedehnteste Gletscher der Ötztaler Alpen und nach der Pasterze am Großglockner der zweitgrößte der Ostalpen. Weitere größere Gletscher sind der Mittelbergferner, der Gurgler Ferner, der Hintereis- und der Große Vernagtferner. In den Ötztaler Alpen gibt es zahlreiche Bergseen, die durch Aushobeln durch Gletschereis und späterem Schmelzen entstanden.
Klimaschwankungen führten immer wieder zu einem Anwachsen und Zurückschmelzen der Gletscher, seit einigen Jahrzehnten wird jedoch ein Gletscherschwund festgestellt.
Klima [Bearbeiten]Der Tschirgant schützt das Tal weitgehend vor kalten Nordwinden, und die Südwinde erwärmen sich beim Überqueren der Berghänge, sodass das Ötztal ein bemerkenswert mildes Klima aufweist. Die Höhenunterschiede der einzelnen Talstufen wirken sich auch auf das Klima und die Vegetation aus, in Sautens und Oetz gedeihen vereinzelt sogar Weinreben und Edelkastanien. Durch die Lage im Regenschatten der Alpen ist das Tal eines der trockensten Gebiete des Alpenraums.